UX/UI Agentur · User Experience · User Interface
UX/UI Agentur Schweiz — intuitive Nutzererlebnisse für Web und App
Wir sind eine UX/UI Agentur mit Sitz in Basel — fokussiert auf User Experience, User Interface Design und Usability für Web- und App-Projekte in der ganzen Schweiz. Unsere Arbeit beginnt nicht beim Pixel, sondern bei den Nutzern: Anforderungen verstehen, Verhalten analysieren, intuitive Nutzererlebnisse gestalten und in klare, konsistente Interfaces übersetzen. Visual Design entsteht aus dieser Logik — nicht umgekehrt. Die technische Umsetzung läuft als separater Service unter Web-Entwicklung.
Schnellfakten
| Parameter | Value |
|---|---|
| Schwerpunkt | User Experience, User Interface Design, Usability |
| Standorte | Basel (HQ), Zürich, Luzern, schweizweit remote |
| Design-Tools | Figma (primary), Adobe XD, Penpot |
| Plattformen | Web, Mobile-App, SaaS-Interfaces, E-Commerce |
| Preis 10-Seiten UX/UI Design | ab CHF 4,500 (One-Time) |
| Preis Design-System | ab CHF 6,500 (Tokens, Components, Patterns) |
| Lieferzeit | 3–6 Wochen je nach Umfang |
| Accessibility | WCAG 2.2 AA Standard inklusive |
| Output | Figma-Datei + Spec-Sheet + Asset-Pack + Walkthrough |
Was UX/UI Design ist — und was es nicht ist
UX/UI Design ist die Disziplin, intuitive digitale Anwendungen zu gestalten — vom Verstehen der Nutzer-Anforderungen bis zur finalen Interface-Umsetzung. UX (User Experience) bestimmt, wie eine Anwendung funktioniert: Nutzer-Flows, Informationsarchitektur, Usability. UI (User Interface) bestimmt, wie sie aussieht und sich bedienen lässt: Layout, Typografie, Farb-System, Komponenten, Mikro-Interaktionen. Beide Schichten zusammen schaffen das, was Nutzer am Ende als „intuitiv" empfinden.
Was UX/UI Design nicht ist: ein gekauftes Theme mit Logo-Tausch, ein dekoratives Visual ohne Recherche darunter, oder eine einmalige Aufgabe vor dem Coding. Es ist ein kontinuierlicher Prozess — Anforderungen analysieren, Lösungen entwickeln, testen, anpassen — bis die Anwendung in der Praxis funktioniert und Nutzer ans Ziel bringt, ohne dass das Interface dabei stört.
Unsere UX/UI Kompetenzen in der Schweiz
UX-Research & Personas
Interview-basierte Zielgruppen-Definition, Job-to-be-Done-Mapping, Customer-Journey und Verhaltens-Analyse. Echte Anforderungen statt Annahmen — die Grundlage jeder verlässlichen User Experience.
User Interface Design
Pixel-perfekte UI-Layouts für Web und App, mit klarer visueller Hierarchie, konsistenten Komponenten und intuitiver Bedienung. Mobile-First, Desktop danach.
Usability-Testing & Prototyping
Klickbare Figma-Prototypes, moderierte und unmoderierte Usability-Tests mit echten Nutzern. Findings dokumentiert nach Severity, mit konkreten Design-Anpassungen.
Design-Systeme
Wiederverwendbare Tokens (Farben, Typografie, Spacing) und Komponenten als gemeinsame Sprache zwischen Design und Entwicklung. Lohnt sich ab 20+ Seiten oder mehreren Touchpoints.
Interaction & Motion Design
Mikro-Interaktionen, Page-Transitions, Hover- und Loading-States — als Frame-by-Frame-Specs für die Entwicklung. Keine vagen „macht halt was Schönes".
Information Architecture
Sitemaps, Page-Templates, Navigation-Logik, Lese-Hierarchie. Vor dem ersten Pixel wird die Struktur designed — danach erst Wireframes und Visual.
Mobile-First UX
Wir designen Mobile zuerst, dann skalieren auf Tablet, Desktop und Wide. Touch-Targets ≥44px, einhändige Bedienung und klare Lese-Hierarchie für kleinere Bildschirme.
Accessibility (WCAG 2.2 AA)
Kontraste 4.5:1+, sichtbare Focus-States, semantische Reading-Order, ARIA-Hinweise im Design-Spec. Wichtig für regulierte Branchen, öffentliche Hand und inklusive Produkte.
Unser Usability-Prozess in sechs Phasen
- Phase 1 — Discovery (Woche 1). Stakeholder-Interviews, Konkurrenz-Snapshot, erste Nutzer-Hypothesen, Conversion-Ziele und technische Rahmenbedingungen.
- Phase 2 — UX-Research (Woche 1–2). Nutzer-Interviews, Persona-Aufbau, Job-to-be-Done-Mapping und Customer-Journey für die wichtigsten Anwendungsfälle.
- Phase 3 — Wireframes & Information Architecture (Woche 2–3). Low-Fidelity-Layouts pro Page-Klasse, Sitemap, Nutzer-Flows und Conversion-Pfade — vor dem Visuellen.
- Phase 4 — UI-Design (Woche 3–5). Pixel-perfekte Interface-Layouts für alle Pages und Breakpoints, mit Visual-Direction, Typografie, Farb-System und Komponenten.
- Phase 5 — Prototype & Usability-Test (Woche 5). Klickbarer Prototype, Usability-Testing mit 5–8 Nutzern, dokumentierte Findings und Design-Anpassungen.
- Phase 6 — Handoff & Design-Spec (Woche 5–6). Vollständige Spec für die Entwicklung: Tokens, Komponenten, Animations-Frames, Edge-Cases und Asset-Export.
Was Sie aus jedem UX/UI-Projekt erhalten
Figma-Datei mit allen Pages, Breakpoints, Komponenten, States und Prototype-Verlinkungen
Design-Tokens für Farben, Typografie, Spacing und Shadows als wiederverwendbares Fundament
- Spec-Sheet für die Implementation: Komponenten-Specs, Animations-Frames, Edge-Cases, ARIA-Hinweise
- Asset-Pack: SVG-Icons, optimierte Bilder (WebP/AVIF), Logo in allen Varianten
- Usability-Findings (falls Test-Phase gebucht): Severity-Ranking und konkrete Anpassungs-Vorschläge
- 1× Walkthrough mit Ihrem Dev-Team oder unserem — zur sauberen Übergabe
UX, UI und Webdesign — wie sie zusammenwirken
Die drei Begriffe werden oft vermischt. In der Praxis sind sie verschiedene Schichten desselben Produkts: UX Design definiert das Verhalten — Anforderungen, Nutzer-Flows, Usability. UI Design definiert das sichtbare Interface — Layout, Typografie, Komponenten, Interaktion. Webdesign ist die Anwendung beider auf das Medium Web — Responsive-Verhalten, Performance-Constraints, SEO-Struktur und Browser-Kompatibilität.
Ohne UX bleibt das schönste UI funktionslos. Ohne UI bleibt die beste UX unsichtbar. Und ohne saubere Web-Umsetzung bleibt beides ein Figma-File. Wir liefern alle drei Schichten als zusammenhängendes System — Verhalten, Visual und Code-Spec aus einer Hand.
Wie gutes UX/UI in der Praxis wirkt
UX/UI-Arbeit zeigt sich in messbaren Veränderungen: höhere Task-Completion-Raten, niedrigere Drop-Off-Quoten an kritischen Punkten, schnellere Time-to-First-Action und weniger Support-Anfragen zu „wie funktioniert das?". Branchenübliche Bandbreiten liegen je nach Ausgangslage zwischen einstelligen und zweistelligen Prozentpunkten — die exakte Wirkung hängt vom Baseline-Zustand der Anwendung ab und wird im Discovery-Call ehrlich eingeordnet, nicht als Garantie versprochen.
In regulierten Branchen wie Banking oder Healthcare zählt zusätzlich die Fehlervermeidung: klare, konsistente Interfaces senken die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer Aktionen falsch interpretieren — was direkten Einfluss auf Risiko und Support-Kosten hat.
Warum Digital Delight als UX/UI-Agentur in der Schweiz
Wir sind ein fokussiertes Senior-Team mit Sitz in Basel und schweizweiter Betreuung. Sie sprechen im Discovery-Call direkt mit dem Strategen, nicht mit einem Vertriebs-Layer. Wir arbeiten mit transparenten Preisen ab CHF 4,500, ohne Auto-Renewal-Klauseln, mit klaren Korrektur-Runden und einem Output, der unabhängig vom Implementation-Anbieter funktioniert. Das Visual entsteht bei uns am Ende des Prozesses, nicht am Anfang — weil ein gut aussehendes Interface ohne UX-Fundament selten hält, was es verspricht.
Häufig gestellte Fragen zu UX/UI Design
Was ist der Unterschied zwischen UX und UI Design?
UX Design (User Experience) gestaltet den gesamten Ablauf — Anforderungen, Nutzer-Flows, Informationsarchitektur, Usability. UI Design (User Interface) übersetzt das in das sichtbare Interface — Layout, Typografie, Farben, Komponenten, Interaktionen. UX ist das „wie es funktioniert", UI ist das „wie es aussieht und sich anfühlt". In der Praxis arbeiten beide Schichten zusammen, sonst entsteht keine intuitive Anwendung.
Was kostet eine UX/UI Agentur in der Schweiz?
Schweizer Premium-Agenturen verlangen typisch CHF 8,000–25,000 für UX/UI-Design von 10–20 Seiten. Wir starten bei CHF 4,500 für 10 Seiten — durch standardisierte Discovery-, Research- und Wireframe-Phasen, bei vergleichbarer Qualität.
Macht ihr Custom-Design oder Template-Anpassung?
Ausschliesslich Custom-Design. Kein „Theme aus dem Marketplace mit Logo-Tausch". Wir beginnen mit UX-Research, Wireframes und Nutzer-Flows — danach erst die User-Interface-Schicht und das Visual.
Macht ihr auch Usability-Testing?
Ja. Wir führen moderierte und unmoderierte Usability-Tests durch — meist mit 5–8 Nutzern aus der Zielgruppe. Output: dokumentierte Findings nach Severity geordnet plus konkrete Design-Anpassungen. Kann als einzelner Audit oder als Phase im Projekt laufen.
Was ist ein Design-System und wann brauche ich eines?
Ein Design-System bündelt wiederverwendbare Tokens (Farben, Typografie, Spacing) und Komponenten (Buttons, Cards, Forms) als gemeinsame Sprache zwischen Design und Entwicklung. Lohnt sich ab 20+ Seiten oder bei mehreren parallel laufenden Brand-Touchpoints. Unter 10 Seiten meistens Overkill.
Liefert ihr nur das Design oder auch die fertige Anwendung?
Standardmässig nur das UX/UI-Design (Figma-Datei + Spec). Die technische Umsetzung buchen Sie separat als Web-Entwicklung — bei uns oder einem anderen Dev-Team. Bei Kombi-Buchung 15% Rabatt auf das Design.
Wie sieht es mit Mobile-Design und responsiven Interfaces aus?
Wir designen Mobile-First. Der Anteil mobiler Nutzer in der Schweiz ist hoch, deshalb haben Touch-Targets ≥44px, Lesehierarchie und einhändige Bedienung Vorrang. Die Skalierung auf Tablet, Desktop und Wide passiert danach.
Was ist mit Accessibility (WCAG)?
WCAG 2.2 AA ist Standard in unseren Designs — Kontraste 4.5:1+, sichtbare Focus-States, semantische Reading-Order, Touch-Target ≥44px, ARIA-Hinweise im Spec. AA+/AAA gegen Aufpreis bei regulierten Branchen wie Banking, Healthcare oder öffentliche Hand.
Bereit für ein UX/UI-Projekt in der Schweiz?
30-Min-Discovery-Call. Sie sagen uns Ziele und Budget, wir empfehlen den passenden UX/UI-Umfang. Implementation-Anbieter ist Ihre freie Wahl — keine Vendor-Bündelung.